Kreditvergleich leicht gemacht
13. März 2010 | Von KreditHeld | Kategorie: ErfahrungsberichteWer selbst nicht die Zeit und Lust hat, sich ausführlicher mit den zahlreichen Kreditgebern auf dem Markt zu beschäftigen, der ist am besten mit einem Kreditvermittler beraten. Die Funktionsweise dieser Anbieter zeigen wir heute exemplarisch am Beispiel des Marktführers Bon-Kredit auf.
Die Zahl der Kreditgeber, die um die Gunst der Kreditsuchenden buhlen, erscheint schier unendlich. Es gibt viele verschiedenen Ansätze, um Licht in den Dschungel aus Banken und mittlerweile auch Kreditbörsen (siehe unsere Vorstellung des Online-Kreditmarktplatz smava.de) zu bringen, doch am vielversprechendsten erscheinen uns folgende Möglichkeiten:
- Man informiert sich über die verschiedenen Anbieter auf einer unabhängigen Seite wie KreditHeld.de, um so ein möglichst günstiges und vertrauenswürdiges Angebot zu finden
- Man wendet sich an die eigene Hausbank und nimmt die möglicherweise schlechteren Konditionen in Kauf, da man sich aufgrund der jahrelangen Beziehung sicher sein kann, in guten Händen zu sein
- Man legt sein Schicksal in die Hände eines Kreditvermittlers, der den besten Anbieter für den eigenen Kreditwunsch ausfindig macht und die Antragsstellung stellvertretend übernimmt
All diese Möglichkeiten haben Vor- und Nachteile. Legt man am meisten Wert auf ein günstiges Angebot und nimmt man den zusätzlichen Zeitaufwand in Kauf, so ist man mit der ersten Option am besten beraten. Hat man bisher ausschließlich gute Erfahrungen mit der eigenen Hausbank gemacht und vertraut dieser, so kann man bedenkenlos zu Möglichkeit 2 greifen. Möglichkeit 3 schließlich ist ein Mittelweg; man spart deutlich mehr Zeit als wenn man sich ausführlich selbst über die einzelnen Anbieter informiert, dafür muss aber auch der Kreditvermittler entlohnt werden, was die Gesamtkosten des Kredits geringfügig in die Höhe treibt.
Das eigene Schicksal in fremden Händen
Was macht nun ein Kreditvermittler wie Bon-Kredit genau? Im ersten Schritt nimmt er die eigenen Daten auf, um dann im zweiten Schritt intern zu ermitteln, welche Kreditgeber aufgrund der jeweiligen Konstellation von Kreditwürdigkeit (üblicherweise wird diese primär am Schufa-Score fest gemacht), Kapitaldienstfähigkeit (anders ausgedrückt: Wie viel bleibt am Monatsende von meinem Verdienst übrig) und weiteren Voraussetzungen (möglicherweise gibt es von einer in der Nähe des eigenen Wohnorts ansässigen Bank ein lukratives Angebot oder man erhält aufgrund des eigenen Arbeitsverhältnisses bei einem bestimmten Kreditgeber bessere Konditionen) die besten Angebote bieten. Im dritten Schritt werden Kreditanfragen bei diesen ausgewählten Kreditgebern gestellt und so der bestmögliche Kredit für den Kreditnehmer ausgewählt.
Hierbei wird auch der erste Nachteil deutlich: Gibt man seine Daten an einen Kreditvermittler wie Bon-Kredit weiter, so werden diese zwangsweise auch an mehrere mögliche Kreditgeber weitergegeben. Das ist zwar immer noch besser als wenn man selbst pauschal eine Anfrage bei 20 Instituten startet, doch eben schlechter als wenn man sich zuvor ausgiebig informiert und dann lediglich zum günstigsten Anbieter geht.
Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollte man sich über den jeweiligen Kreditvermittler im Vorfeld genau informieren. So ist der Markt zwar voller schwarzer Schafe, doch gerade Bon-Kredit kann aufgrund seiner Erfahrung aus über 35 Jahren sowie vieler positiver Kunden-Rückmeldungen punkten. Dort geht man sehr vorsichtig mit den übermittelten Daten um und stellt so sicher, dass man am Ende nicht in den E-Mail Verteilern von 20 Banken gelandet ist, von denen man zuvor noch nie etwas gehört hat.
Kredite auch in schwierigen Fällen
Ein spezieller Vorteil von Bon-Kredit ist, dass dieser Kreditvermittler Verbindungen zu den verschiedensten Kreditgebern hat – insbesondere auch in der Schweiz ansässigen Instituten. Da diese ihre Kreditvergabe nicht vom Schufa-Score abhängig machen, können gerade gebrandmarkte Kreditsuchende auf einfache Weise bei Bon-Kredit fündig werden – daher auch die Bezeichnung “Schweizer Kredit”.
Ebenfalls erwähnt werden sollte, dass eine Anfrage bei Bon-Kredit zunächst vollkommen kostenlos ist und keine Beeinflussung des Schufa-Scores nach sich zieht. Erst wenn man dem vorgeschlagenen Angebot zustimmt, wird eine Vermittlungsgebühr fällig, die sich darüber hinaus noch im Rahmen hält. Unsere Empfehlung lautet daher, den Dienst von Bon-Kredit auch dann in Anspruch zu nehmen, wenn man sich eigentlich schon auf einen Kreditgeber festgelegt hat. Möglicherweise erfährt man auf diese Weise von einem noch besseren Angebot, das man nicht auf dem Schirm hatte.
Fazit:
Unter den Kreditvermittlern konnte sich Bon-Kredit aufgrund der überzeugenden Leistungen als Marktführer etablieren. Der Service lässt praktisch keine Wünsche offen und da die Anfrage selbst mit keinen weiteren Kosten verbunden ist, können wir Bon-Kredit bedenkenlos empfehlen.









Welche grundsätzlichen Unterschiede gibts es denn noch bei Kreditgebern aus der Schweiz? Gibt es Besonderheiten, auf die man achten muss?
Der Hauptunterschied bei Kreditgebern aus der Schweiz besteht im Grunde darin, dass diese keine Meldung an die Schufa machen müssen – bei ihr handelt es sich um eine deutsche Einrichtung / Auskunftei (siehe hierzu auch Was genau macht eigentlich die SCHUFA?).
Dieser “Vorteil” muss leider in den meisten Fällen teuer bezahlt werden. So sind die Zinssätze grundsätzlich nicht attraktiv und die vergebenen Kreditbeträge auch nicht sehr hoch. Unser Rat lautet entsprechend, die Finger von “Krediten ohne Schufa” zu lassen, wenn es sich vermeiden lässt.